Städel Museum

Moderne trifft Tradition.

Ein starkes Markenzeichen. Auf Plakaten oder digitalen Anwendungen.

Seit seiner Gründung im Jahr 1816 hat das Städel Museum den Bestand seiner Sammlungen stetig erweitert. Dies ließ das Museum immer wieder an räumliche Grenzen stoßen. Mit dem Erweiterungsbau der unterirdisch gelegenen „Gartenhallen“, wurde die Ausstellungsfläche ab Frühjahr 2012 nahezu verdoppelt – für das Museum entstand so die Möglichkeit, sein Profil konsequent in Richtung zeitgenössischer Kunst auszudehnen. Dadurch wurde wiederum eine breitere Positionierung erforderlich, die Modernität und Tradition verbindet. Diesen Wandel haben wir strategisch und gestalterisch begleitet.

Wir ließen das Städel Museum als übergreifende Marke in den Vordergrund treten: Ein großes „S“ als markantes Logo weist auf allen Medien unverwechselbar auf den Absender hin. Es bildet eine starke Basis für das nun äußerst flexible Corporate Design, das eine zurückhaltende interne Kommunikation ebenso ermöglicht, wie die plakative und klassische Ausstellungskommunikation. Dabei lag ein besonderes Augenmerk unserer Arbeit darin, unserem Kunden eine breite Palette an Gestaltungsvorlagen zur Verfügung zu stellen, die die eigenständige Anwendung und kontinuierliche Weiterentwicklung des Auftritts möglich macht.

Neben dem Corporate Design realisierten wir zudem die Eröffnungskampagne unter dem Motto "Offen für...". Diese bewirbt nicht nur die neuen Inhalte des Museums sowie die jeweiligen Eröffnungen, sondern wird auch von Sponsoren und Partnern adaptiert und thematisiert die umfassende Unterstützung, die das Haus von ihnen erfahren hat.

Ausgezeichnet mit:

Red Dot Award 2012
Corporate Design Preis 2012 – Nominierung
DDC „Gute Gestaltung“ 2013, Markenkommunikation – Bronze
Best of Corporate Publishing 2012

Städel Museum Frankfurt

Das Städel Museum in Frankfurt ist eines der bekanntesten deutschen Kunstmuseen. Es geht auf eine Stiftung des Bankiers und Mäzens Johann Friedrich Städel im Jahr 1816 zurück und befindet sich seit 1878 am Standort des heutigen Museumsufers. Die Sammlung umfasst rund 3.000 Gemälde vom Mittelalter bis zur Gegenwartskunst. Außerdem gehören zum Bestand die Grafische Sammlung mit 100.000 Zeichnungen und Druckgrafiken, 600 Skulpturen, mehr als 1.100 Fotografien sowie eine Präsenzbibliothek mit 100.000 Bänden. 2013 wurde das Museum von Kunstkritikern der deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA zum Museum des Jahres 2012 gewählt.