Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Ein Zeichen für 500 Jahre Geschichte.

Wie man 19 namhafte Museen unter einem Dach vereint.

Wer nach den Pinakotheken in München gefragt wird, weiß von einem hohen Renommee zu berichten. Was dabei oft untergeht: Die Pinakotheken gehören zu den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen.

Diese Lücke in der öffentlichen Wahrnehmung galt es nun zu schließen: mit einer starken Dachmarke, die nicht nur die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen als Absender für die angesehenen Pinakotheken wiedergeben, sondern auch alle 19 Kulturinstitutionen vertreten sollte. 

Das Ergebnis ist ein plakatives Bildzeichen, das sich durch seine Schlichtheit zurücknimmt und somit der Bandbreite und der Vielfalt der Sammlungen gerecht wird. Dieses kommt bei den drei Münchener Pinakotheken, dem Museum Brandhorst und der Sammlung Schack ebenso zum Einsatz, wie bei den insgesamt 14 Filialgalerien im ganzen Freistaat.

Bayerische Staatsgemälde-sammlungen

Insbesondere die Pinakotheken – die Alte und Neue Pinakothek sowie die Pinakothek der Moderne – gelten als international bekannte Aushängeschilder der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Mit ihren in 500 Jahren gewachsenen, umfangreichen Beständen bilden sie die europäische Kunstgeschichte vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart in einer Vielfalt ab, wie nur wenige Museen weltweit.

„Das Bildzeichen ist hochgradig flexibel, hat hohen Wiedererkennungswert und transformiert das Renommee der Pinakotheken auf die Dachmarke und somit auf die gesamte Sammlung.“

Norbert Möller,
Executive Creative Director, Peter Schmidt Group

Die Kampagne: Kunst für alle!

Der Anspruch der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der sich bereits im Markenkonzept und im neuen Bildzeichen wiederfindet, wird in einer Kampagne wörtlich genommen: Details von Kunstwerken, die sonst nur in den Ausstellungen zu sehen sind, werden auf unterschiedlichsten Medien untergebracht und an öffentlich zugänglichen Orten gezeigt.