Kompetenzen

Brand Consulting

Wir sind Sparrings- und Business-Partner in einem.

Wollen Unternehmen ihren Auftritt verändern, gehören nicht nur mutige Ideen dazu. Es braucht auch einen zentralen und direkten Ansprechpartner, der neue Perspektiven reinbringt, Disziplinen vernetzt und den Überblick über alle Prozesse besitzt.

Wir stehen dafür Unternehmen von Anfang an zur Seite – wir sind der Extra-Blickwinkel auf die Marke und die Unternehmensprozesse: Wir hinterfragen, decken Stärken und Schwächen auf, geben Impulse, bringen die richtigen Teams zusammen und behalten das große Ganze im Blick. Wir begleiten durch den gesamten Veränderungsprozess – und sorgen dafür, dass jeder Beteiligte involviert ist. Das Ergebnis für unsere Kunden: individuelle Lösungen, effizientere Arbeitsschritte und langfristig geringere Kosten.

Holistischer Ansatz

Am Anfang eines Projektes stellen wir die Frage nach dem "Warum?". Es gilt für uns ein Verständnis für die Wünsche unseres Kunden und die spezifischen Erfordernisse des jeweiligen Marktes zu entwickeln. Im Anschluss setzen wir das beste Set-up der Disziplinen auf – denn viele Projekte, die vordergründig eine Corporate-Design-Aufgabe sind, erfordern ebenso Antworten aus der Strategie oder dem Brand Management. Wir beraten, bringen alle Experten an einen Tisch und erzielen Ergebnisse, die ganz genau passen.

Marken stärken auf Augenhöhe

Wir legen Wert auf Offenheit, Transparenz und beiderseitige Akzeptanz. Denn Kunde und Agentur haben zwar unterschiedliche Blickwinkel, aber genau das ist wichtig, um sich gegenseitig Denkanstöße zu geben. Unsere Kundenbeziehungen leben daher von regelmäßigem Austausch auf Augenhöhe. Denn wir haben dasselbe Ziel: eine Marke nach vorne zu bringen.

„Wir begleiten oft nicht nur einen Design-, sondern gleichzeitig einen Change-Prozess – mit allen kommunikativen Herausforderungen.“

Jan Facchinetti,
Director Consulting, Peter Schmidt Group

Vor welchen Herausforderungen stehen Unternehmen?

Jan Facchinetti: Mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen, die alle Branchen betrifft, müssen viele Unternehmen die Story ihrer Marke umschreiben. Sie müssen sich nicht nur über das visuelle Erscheinungsbild ihrer Marke Gedanken machen, sondern wofür sie steht. Marken müssen Businessmodelle entwickeln und sicherstellen, dass sie ihr Markenversprechen an allen Touchpoints halten.
Kristin Janoschka: Bei vielen Projekten stehen drei Aspekte im Zentrum: Automatisierung, Effizienz, Flexibilität. Wie kann ein neues Corporate Design zum Beispiel nicht nur gut aussehen, sondern den Aufwand in der Anwendung minimieren? Genau dafür finden wir die richtigen Lösungen.

Wie sehen eure Lösungen aus?

Kristin Janoschka: Immer unterschiedlich, passend zu den jeweiligen Zielen und Budgets. Aber in den meisten Fällen ist schnell klar: Es geht nicht um das Design alleine, sondern beispielsweise auch darum, wie man es weltweit implementiert. Wann bindet man Mitarbeiter ein? Und wie? Für all diese Fragen gibt es bei uns Spezialisten. Strategen, Designer, unser Interactive-Team, IT-Experten, Architekten – wir bringen sie alle an einen Tisch.

Wie schnell vernetzt ihr eure Fachdisziplinen?

Jan Facchinetti: Wir haben alle Spezialisten im Haus. In den seltensten Fällen müssen wir auf Freelancer zurückgreifen. So sind die Teams ruckzuck zusammengestellt und von Anfang an dabei. Direkte Ansprechpartner in den Teams; Projektmanager beispielsweise, steuern dann das Tagesgeschäft. So kommen Einzelprojekte erfolgreich auf die Straße – und wir behalten parallel dazu die Entwicklung des großen Ganzen im Blick und können mit Unternehmen neue Herausforderungen aufnehmen.

Kommen Kunden mit exakten Vorstellungen zu euch und ihr müsst sie überzeugen, dass das Problem ein ganz anderes ist?

Jan Facchinetti: Das ist fast schon die Regel. Aber da geht es uns nicht darum, den Kunden zu überzeugen, sondern ein Verständnis für seine Wünsche zu entwickeln. Wenn Unternehmen von uns ein neues Corporate Design wünschen, so ist natürlich unsere erste Frage: „Welche Entwicklung in Ihrem Unternehmen macht es erforderlich, dass sie nach Außen anders auftreten möchten?“ Wir fragen nach, wo das Bedürfnis nach einem neuen Auftritt herkommt – und sind dann sehr schnell an einem Punkt, an dem wir uns über Botschaftsmanagement unterhalten. Oder ein anderes Beispiel: Wenn wir beauftragt werden, ein Corporate Design weltweit auszurollen, dann schließt sich daran natürlich die Überlegung an, wie man diejenigen, die mit der Marke arbeiten müssen, auf diesem Prozess mitnimmt. 
Kristin Janoschka: Wenn wir Change-Prozesse begleiten, sind wir sehr nah an internen Prozessen dran. Für Unternehmen ist das eine Chance: Nicht nur, weil wir den Blick des Externen mitbringen, sondern weil sich Mitarbeiter uns gegenüber oft stärker öffnen, als gegenüber ihren Vorgesetzten. Uns gegenüber sind Mitarbeiter meist sehr ehrlich und sagen uns ungefiltert, was gut oder schlecht läuft. So können wir Unternehmen helfen, Veränderungsprozesse zu optimieren.