W&V – Corona gibt dem Sound einen entscheidenden Schub

Wir vertrauen unseren Augen und folgen doch unseren Ohren. In Zeiten von sprachgesteuerten Einkäufen reicht ein Jingle nicht aus. Marken brauchen eine unverwechselbare Audio-Identität, sagt Executive Creative Director und W&V-Kolumnist Norbert Möller.

"Ein bekanntes Sound Logo ist sicher das Dadadadi-da! der Telekom – es hat sich ja schließlich auch schon zwanzig Jahre lang eingebrannt. Doch so gut es sein mag, es kann eben doch nur ein Element sein, um das herum eine gesamte akustische Landschaft entwickelt wird. Schließlich gibt es für die Telekom unzählige denkbare Möglichkeiten, über Sound mit Menschen in Kontakt zu treten: in Form von Ambient-Klängen bei Veranstaltungen, auf Messen oder in Stores. Durch Apps, Videocontent, Klingeltöne, Telefonwarteschleifen. Digital und analog. Kurz oder lang. Als Feedbacksignal bei digitalen Interaktionen oder als Endlosschleife. Und natürlich auch: in Voice Interfaces, Chats und Videocalls. Viele Marken blicken auf eine ähnliche Vielzahl akustischer Touchpoints – und sie alle stehen vor der Aufgabe, hierfür umfassende Tonalitäten zu entwickeln. Wer hier konsequent handelt, verschafft sich schnell einen Vorsprung in einer sich rasant verdichtenden Sound-Landschaft. Genau jetzt ist die richtige Zeit, das Thema Sound Branding in Angriff zu nehmen – und zwar aus gleich mehreren Gründen."

Den vollständigen Beitrag finden Sie bei W&V Online.

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