PAGE Online: Mission Morality

Branding und Design stehen vor riesigen Veränderungen. Denn Menschen blicken hinter die schönen Worte der Werbung und wollen Taten sehen. Nur Marken mit authentischer Haltung und Substanz sind dann erfolgreich. Statt Events, Shows und Kampagnen zu planen, gilt es deshalb darüber nachzudenken, wie Marken zu gesellschaftlichen Themen positiv beitragen können. Patagonia, Lush und No Animals Killed machen vor, wo sie ansetzen können.

"Wie wichtig moralisches Handeln ist, wurde Marken spätestens mit der Corona-Pandemie und den ersten Lockdowns so richtig bewusst. Denn Menschen begannen, Unternehmen vor allem danach zu bewerten: Diejenigen, die weiterhin Mieten von Restaurant- und Shopbesitzern verlangten, galten als unmoralisch. Unternehmen, die statt Spirituosen auf einmal Desinfektionsmittel produzierten, bekamen Applaus. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

Die Frage, die solche Reaktionen jedoch hinterlassen ist: Passt alles, was Menschen gerade bewegt, zu meiner Marke? Das erfahren Unternehmen nur dann, wenn sie sich damit beschäftigen, welche gesellschaftlichen Normen sie unterstützten und welche sie verurteilen. Und dabei die Moralvorstellungen der Menschen berücksichtigen. Die als gemeinsam definierten Werte müssten dann als verbindlich gelten – ganz gleich, ob Marken auf Situationen reagieren, zum Beispiel in sozialen Medien, oder Aktionen starten, mit denen sie sich am gesellschaftlichen Leben beteiligen."

Managing Partner Lukas Cottrell erläutert in seinem Artikel auf PAGE Online, warum Nachhaltigkeit mehr umfasst, als nur ökologische Aspekte – und welche Marken mit konsequentem Handeln vorangehen. Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.

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