Situational Design: Wie Marken wieder emphatisch werden

Kommunikative Gleichmacherei aus der Gießkanne funktioniert nicht mehr: Menschen erwarten von Marken immer stärkere Sensibilität und Empathie im Auftritt, ein echtes Verständnis für die ganz individuellen Bedürfnisse und Wünsche. Allerdings unterscheiden sich kulturelle und individuelle Gegebenheiten je nach Kontext. Wie können sich Marken an diese anpassen, ohne ihre Wiedererkennbarkeit einzubüßen?

"Selbstverständlich muss die Marke global weiterhin konsistent kommunizieren. Die Kunst liegt jedoch darin, Flexibilität mit klaren Regeln zu verbinden. Kann das jede Marke? Prinzipiell ja. Die Voraussetzungen dafür: Wer situativ stark sein will, muss Flexibilität zulassen. Und um Flexibilität zulassen zu können, muss man starke Brand Codes aufbauen, die so robust sind, dass sie in immer neuen Kontexten eine klare Zuordnung zur Marke sichern."

In seinem Gastbeitrag in Ausgabe 12/2019 der Fachzeitschrift Markenartikel benennt Managing Partner Lukas Cottrell drei Schritte auf dem Weg zum Aufbau einer situativ starken Marke. Hier können Sie das aktuelle Heft bestellen.