Zweihundert Homeoffices geben dem Logo der Peter Schmidt Group neue Varianz

Seit vier Wochen arbeiten die Kreativen der Peter Schmidt Group aus dem Homeoffice. Passend hierzu kann jeder Mitarbeiter mit einem Onlinetool ein Logo entwickeln, das zum jeweiligen ganz individuellen Standort passt. Die Agentur zeigt damit: Wenn sich Markenauftritte flexibel an Situationen anpassen, wirken sie empathisch und gewinnen dadurch an Kraft.

In vielen Unternehmen hat die Arbeit aus dem Homeoffice den Gang ins Büro ersetzt. Auch bei der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group sind seit vier Wochen aus fünf Standorten mehr als zweihundert geworden. Eine Veränderung, die die Agentur auch visuell kommuniziert – und damit zeigt, wie man als Unternehmen flexibel auf kommunikative Herausforderungen reagiert: „Marken müssen die Kraft besitzen, sich immer neuen Kontexten anzupassen“, so Executive Creative Director Norbert Möller. „Viel wichtiger als ein immer gleiches Logo ist eine klare Haltung. Für uns heißt diese: kein von oben herab verordnetes Kampagnenlogo für die Corona-Zeit, sondern das Empowerment der Mitarbeiter.“ Dementsprechend gab die Agentur den Mitarbeitern mit einem Onlinetool schon in der ersten Woche der Umstellung die Möglichkeit, ein Standortlogo zu entwickeln, das für die Kommunikation genutzt werden kann.

Als verbindendes Element fungiert die Wortmarke in der Hausschrift „Peter Schmidt Serif“ – die Bildmarke gewinnt hingegen größtmögliche Varianz und bleibt doch unverwechselbar: Sie besteht immer aus einem Elefanten, dem offiziellen Logotier der Peter Schmidt Group. Ob handskizziert, am Computer gezeichnet oder als Foto eines Urlaubssouvenirs ist jedoch völlig egal. In einer individuellen Unterzeile können Mitarbeiter zudem eigene kommunikative Botschaften ergänzen.


Involvierende Marken stärken das Team-Gefühl

Eine Marke, sie sich für Mitarbeiter öffnet und von ihnen mit gestaltet werden kann, beweist sich als zugänglich – und genau darauf kommt es in der aktuellen Situation an. „So sehr sich viele Kollegen freuen, aus dem Homeoffice zu arbeiten, so wichtig ist es doch auch, das Teamgefühl zu erhalten“, weiß Möller. Die Möglichkeit, das Logo individuell anzupassen, schafft hier ein involvierendes Moment: Kollegen decodieren die Logos anderer, tauschen sich aus und haben Freude daran, sich humorvoll mit der Arbeit am Schreibtisch zuhause auseinanderzusetzen.

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